In Wien geht was weiter …

... und es geht weiter ...

Die Wiener Gruppe entwickelt sich. Wir treffen uns in zweiwöchigem Abstand, nicht zu stressig kurz, aber auch nicht so lang, daß bis zum nächsten Mal die Luft wieder raus ist. Und es geht was weiter. Es gibt so viele Dinge zu besprechen und zu erörtern und zu erkunden und zu diskutieren, daß ein Abend nicht für alles reicht. Das Bedürfnis nach kleineren, intensiveren Gruppen wird spürbar, jeder will sich irgendwo einbringen. Gleichzeitig fühlt es sich einfach schön an, gut aufgehoben zu sein, inmitten von Menschen mit Herzensbildung.

Obwohl es neulich, unerträglich schwül war, erschienen die Leute zahlreich, um schwitzend durchzuhalten und nur ja nichts zu verpassen: Zu wichtig erscheint allen die Vision unserer Zukunft, wie wir „Basis-Leute“ sie anpacken und anbieten wollen. Zunächst erinnerte uns Andre daran, uns gegenseitig stets mit gebotenem Respekt zu begegnen, da ohne sowohl innerer wie auch äußerer Achtsamkeit, das Beachten der eigenen Haltungen wie das Wahrnehmen der ganze Welt um uns herum, alles Handeln umsonst wäre.

Michael führte den ersten Teil eines Erklär-Videos zum Thema „Soziokratie“ vor, welches – also das Thema jetzt – viele Fragen aufwirft, die in unablässiger Debatte nach und nach erarbeitet werden sollten. Aber nicht sofort, da noch viele Dinge auf dem Programm standen. Zum Beispiel sammelte Larissa in einem nicht enden wollenden Brainstorming, Ideen zu den verschiedensten Themen, und jedes Thema wollte an Ort und Stelle nicht enden wollend besprochen werden, was sowohl glücklicher- wie auch bedauerlicher Weise vom Eingreifen unseres wie immer professionellen Moderators Gerald verhindert wurde. Die Zeit war inzwischen auch schon vorangeschritten, und das angepeilte Ende längst überschritten, weshalb einige wichtige Punkte ersatzlos gestrichen werden mußten … ersatzlos aber hoffentlich nur für dieses Mal. Übrig blieben volle Köpfe, die ihr volles Herz beim nächsten Mal ausschütten werden.

Manfred
dieBasis Wien