Gesundheitsvision einer Bürgerin

Oesterreich / Niederoesterreich / Guntramsdorf / Alternativmedizin / Kinesologie / Fr. Ruth Polterauer, Beraterin für Zellular-Medizin

Mein Name ist Ruth Tscherne und meine Vision ist ein neues, anderes Gesundheitssystem.

Mens sana in corpore sano – in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist (röm. Satiriker Juvenal).

Ich denke Gesundheit beginnt schon im Mutterleib. Die gute, ausgewogene Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft ist unglaublich wichtig. Um den Fötus im Wachstum zu unterstützen kann man z.B. der Mutter Omega-3 Fettsäure zur Einnahme empfehlen.
Ganz modern ist es derzeit einen Kaiserschnitt, ohne wirklichen medizinischen Grund, zu machen. Die natürliche Geburt stärkt ein Kind und löst, auf natürliche Weise, den Atemreflex aus. Menschen, die mit Kaiserschnitt das Licht der Welt erblicken neigen dann oftmals zu Allergien oder Asthma.

Meiner ganz persönlichen Ansicht nach ist es für jedes Kind eine große Bereicherung, wenn es möglichst lange bei den Eltern (beziehungsweise einem Elternteil) sein kann und nicht mit einem Jahr in eine Krabbelstube gehen muss. Ich finde ein bis zwei Jahre Kindergarten wichtig, damit ein Kind soziale Kontakte knüpfen kann, für Kleinstkinder finde ich es jedoch bedenklich.

Ich denke auch, dass die Familienpolitik und die Gesundheitspolitik eng zusammenarbeiten sollte. Würde die sogenannten Hausfrauen (können natürlich auch Hausmänner sein) mehr Wertschätzung erfahren und sogar finanziell für ihre Arbeit entlohnt werden, so würden mehr Elternteil zu Haus bei ihren Kindern bleiben. Damit ist eine gesündere Ernährung automatisch gegeben, die Eltern haben mehr Zeit und Ruhe für ihre Kinder. Diese würden in vielen Fällen weniger Nachhilfeunterricht benötigen, weniger Gewaltpotential entwickeln, weniger krank sein u.v.m.

Ein großes Anliegen ist mir auch, dass die sogenannte Schulmedizin und die Alternativmedizin zusammenarbeiten. Wir brauchen oft die Schulmedizin für die Diagnostik und als Notfallmedizin. Die Chirurgie ist ein ganz wichtiger Teil der Medizin. Bei der Behandlung von allen anderen Krankheiten sollte die Naturheilkunde zum Tragen kommen. Es fängt bei der Prävention an und endet in der Ursachenbehandlung und nicht Symptombehandlung.
Ein Teil der Prävention ist immer die Stärkung des Immunsystem (Licht, Luft, Bewegung, gesunde Ernährung, glückliche Momente mit Freunden und Familie,….). Österreich ist ein Land in dem überimpft wird. Oft gibt es z.B. bei der FSME Impfung noch mehr als genug Antikörper, trotzdem wird geimpft. Auch da wird das Immunsystem geschwächt.

Es sollte das Ziel der Gesundheitspolitik sein, dass Menschen gesund sind und bleiben. Allein die Nebenwirkungen der Medikamente, der übertriebenenVorsorgeunter-suchungen durch Röntgenstrahlen etc. tragen zu zahlreichen Erkrankungen bei. Die Informationen der Naturheilkunde, von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Pflanzenstoffen sind dem Körper vertraut und haben so eine hohe Bioverfügbarkeit. Jedes chemisch hergestellte Medikament ist für den Köper ein Fremdstoff und verlangt ihm viel Energie ab, um die Information überhaupt verarbeiten zu können.

Krankenhäuser sollten zu Gesundenhäuser umgewandelt werden. Wenn die Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten eine angemessene Entlohnung erhalten und auch humanere Arbeitszeiten haben, so können sie für ihre Patienten auch besser da sein mehr Zeit für sie aufbringen, ihnen vielleicht auch einmal z.B. die Füße massieren oder einfach ein paar Minuten mit ihnen plaudern. Diese Zuwendung ist gut für jeden Menschen und trägt sicher zur schnelleren Genesung bei.
Ich bin davon überzeugt, dass viel weniger Menschen an Krebs sterben und zahlreiche Krankheit gar nicht in der Heftigkeit ausbrechen würden, wenn die Schulmedizin und die Pharmaindustrie nicht so viel Angst verbreiten würden. Sie beherrschen das Spiel mit der Angst perfekt.
Es wäre schön, wenn in der Ausbildung der Ärzte die Komplementärmedizin mehr Raum
bekommt und damit eine größere Vielfalt an Heilungsmethoden Einzug nehmen kann.

Alte Menschen leiden oft unter soziale Vereinsamung. Durch die Umsetzung von Generationen Wohnungen können die älteren Menschen den jungen Familien unter die Arme greifen, bei der Kinderbetreuung helfen, ab und zu kochen, mit den Kindern lernen etc.. und trotzdem die Möglichkeit haben sich in ihre eigenen vier Wände zurück zu ziehen. Das würde die jungen Eltern entlasten, den Kindern ein gutes Zuhause sichern und den Alten eine Aufgabe und Lebensinhalte geben.

Es ist ein Traum von mir, wenn jeder Mensch für sich entscheiden kann welchen Weg der Gesundung er einschlagen möchte. Es ist ein Traum von mir, wenn jede Form der Therapie von offizieller Stelle unterstützt wird und auch da keine Zweiklassengesellschaft vorherrscht.

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